Sie sollten mit diesen offensichtlichen Anzeichen von Stress vertraut sein: Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Magenschmerzen. Aber was macht der Stress mit Ihrer Haut? Ein neues Forschungsgebiet, das Psychodermatologie genannt wird, verdeutlicht die Hirnhaut-Verbindung und zeigt, dass Emotionen sich auf die Haut reflektieren können. (Denken Sie an Arbeitsdruck, Treffen der Schwiegereltern oder Frustration über eine Verspätung zu einem Event.)

Symptome der Belastung auf der Haut können kurzfristig oder chronisch sein und folgendes auslösen:

● – Eine Schuppenflechte (Psoriasis) flammt auf oder macht es noch schlimmer.
● – Hautausschläge und Juckreiz.
● – Erhöhte Blutzirkulation und Erweiterung der Kapillaren, wodurch die Haut rot wirkt und sich entzündet.
● – Erhöhte Nebennierenaktivität, die die Talgproduktion (Fette) stimulieren kann (legt die Phase der Entwicklung von Akne fest).
● – Alopezie (Haarausfall) und Vitiligo (Depigmentierung der Haut).
Yoga, tiefe Atmung, Bewegung, Aromatherapie… Sogar einen kurzen Spaziergang während des Tages kann helfen, Stress von Ihrem Leben abzubauen, sich zu entspannen und Hautreaktionen zu bewältigen. Das Koffein und den Zucker (steigert die Nebennierenaktivität) einzuschränken, hilft Ihnen, die Belastung der Haut zu reduzieren. Wenn natürlich die Hautprobleme sehr stark sind, bitten Sie einen Hautpflegetherapeuten um Rat. Glücklicherweise lernt die Wissenschaft mehr über den Zusammenhang von Gehirn und Haut, dadurch sind die Hautpflege-Produkte beim Verwalten von Hautproblemen, die von Stress ausgelöst werden, fortgeschritten, sowie alle Umweltbelastungen, die zu Hautproblemen führen.


aknehautalterungtrockenheitöligkeitsensibilitätrasurhauttonhautgesundheitjugendaknebehandlungen